Forschungsbohrung – Ausbau Bohrkeller 31 – Fertigbetonteil schwebt ein
Richtig spannend wurde es am 6. Mai. Das 15 Tonnen schwere Fertigbetonteil für den Bohrkeller wurde angeliefert und mit einem Spezialkran zentimetergenau in die vorbereitete Baugruppe um das Standrohr eingesetzt.
Ende April war das Standrohr soweit fertiggestellt, bis in eine Tiefe von etwas über 40 m zementiert – hier war man auf eine Felsschicht gestoßen – um eine Gefährdung der Grundwasser führenden Schichten durch die Bohrung sicher auszuschließen.
Und weiter ging’s mit den Tiefbauarbeiten, rund um das Standrohr wurde die Baugrube für den Bohrkeller ausgehoben.
PGC 49877 / Fr 2-8 – Galaxy / Planetary Nebula in Centaurus – OSC v1
Imaged at the IAS Hakos Observatory, Namibia with the 20″ Philipp Keller Cassegrain at full focal length of 4500 mm, f/9, this oddball object is listed both as a galaxy (PGC 49877) and a planetary nebula (Fr 2-8).
Fr 2-8 (Fr 1400-5102, AM 1357-504, LEDA 49877). This small nebula, about 2′ across, was found serendipitously from SHASSA field 057, while measuring a Hα flux from the nearby PN MeWe 2-4, and has been confirmed spectroscopically as a high-excitation PN, with the 2.3m MSSSO telescope. The position is coincident with the SIMBAD ‘galaxy’ AM1357-504 (Arp & Madore 1987). It had been independently noted as a PN by Cˆote et al. (1997), but no details were provided in their paper.
NGC 3660, SN 2026cff, and PGC 1000714 – Galaxies and Supernova in Crater – OSC v1
First result from this year’s trip to Namibia, including two nights at the IAS observatory on the Gamsberg plateau using the mighty 28 inch Newtonian telescope for astrophotography. I came across this field of view when observing the supernova SN 2026cff in NGC 3660 with the IAS remote telescope and noticed the near-by, peculiar Hoag-type galaxy PGC1000714 with its ring structure.
Kurz vor Ostern die nächste Etappe: das Hilfsrohr für das eigentliche Standrohr wurde gesetzt, Jeweils segmentweise aufgesetzt, verschraubt und mit dem Greifer “ausgebaggert”. Mit Hilfe der Bewegung durch den Drehtisch und das hohe Eigengewicht ging es dann in die Tiefe.
Im März war es dann soweit, die Vorbereitung des Bohrplatzes ging los. Die Ausweichfläche wurde ausgekoffert und mit einer Schotterschicht auf Vlies versehen. Die Markierung auf dem letzten Bild markiert die Position der eigentlichen Bohrung.