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Fotobuch 8fach.3

D:/Users/mj/Documents/Scribus/8fach/8fach.3-cover58-84-v0.sla

Mit dem Fotobuch “8fach.3” kommt das schon 2011 gestartete Projekt “Köln Achtfach” wieder in den Fokus, mit der Hoffnung, dass tatsächlich alle acht Bände auch fertig werden.

Die Fotografien in diesem Buch sind von Januar bis August 2011 als Teil der gemeinsamen Arbeit der Projektgruppe Köln Achtfach entstanden: Hans Dröst (.1), Wolfgang Jorzik† (.2), Martin Junius (.3), Wolfgang Kerschgens (.4), Diana Kraege (.5), Christa Ries (.6), Hartmut Schneider (.7), Beate Verheyen (.8)

Zu .3:

Linie Nummer 3 von 8, quer durch Köln.

Von Flittard im Norden bis Immendorf im Süden.
Von Stadtgrenze zu Stadtgrenze.
Von 51°0’5″ N 6°58’50” E bis 50°51’27” N 6°57’27” E.

Abseits der touristischen Pfade und der Szeneveedel, unvoreingenommen dort fotografiert, wo die strenge Geometrie interessante Einblicke kreuzte.

Ein Teil der Bilder wurde bereits unter dem Titel Stadtgefüge-II veröffentlicht

Blurb PDF Upload

Namibia 2015 - IAS Edition

Namibia 2015 – IAS Edition

FINALLY! ;-) It seems that I’ve solved my problems with Scribus PDF/X-3 photobooks failing the preflight check when uploading them to Blurb. The photobook above used to be rejected during excessive tests a couple weeks ago.

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Fotobuch Namibia 2015

Namibia 2015

Namibia 2015, Fotografien von Jennifer Büter und Martin Junius

Lang hat’s gedauert und endlich ist sie fertig, die Namibia-Schwarte mit 296 Seiten. Aber es waren einfach zu viele Bilder, auf die wir nicht verzichten wollten! ;-)

Übrigens gab’s wieder Probleme mit dem Scribus-PDF für die Seiten. Alle Fonts waren zwar wunderbar eingebettet, aber trotzdem mochte Blurbs Preflight das ca. 1,8 G große PDF nicht. Aber der Blurb-Support hat es netterweise sehr schnell repariert. (Thanks Padraic!)

Fotobücher Hakos und Teneriffa 2014

Namibia 2014: Hakos, IAS

Namibia 2014: Hakos, IAS

Teneriffa 2014

Teneriffa 2014

Bei den Blurb-Fotobüchern gab es in diesem Jahr tatsächlich noch zwei mehr. ;-)

Fehlen darf natürlich auf keinen Fall das Buch zur Namibia 2014 Astroreise. Rechtzeitig vor dem diesjährigen Aufenthalt fertig geworden, steht es auch bei Waltraud im Bücherregal.

Im November 2014 haben wir uns seinerzeit kurzentschlossen zwei Wochen nach Teneriffa aufgemacht. Der Fundus an Bildern inklusive Time-lapse hat leider noch nicht ganz das Licht der Öffentlichkeit gesehen, aber zumindest das Fotobuch Teneriffa 2014 habe ich fertigstellen können.

 

Fotobücher Gröde Elf und Zwölf

Gröde Elf

Gröde Elf

Gröde Zwölf

Gröde Zwölf

Fast schon ein wenig in Vergessenheit geraten, aber natürlich gab es auch in den vergangenen beiden Jahren ein Fotobuch zu Hallig Gröde, hier bei Blurb: Gröde Elf und Gröde Zwölf.

Kleiner Tipp: Bei der “Zwölf” gab es größere Probleme und damit Verzögerungen bei PDF-to-Book. Letztlich hat sich herausgestellt, dass beim Erzeugen des PDF/X-3 mit Scribus alle Schriften vollständig eingebettet sein müssen, auch die TrueType-Schriften. Dazu muss bei Scribus unter Einstellungen > Schriften der Haken in der Spalte “Unterteilen” jeweils weggenommen werden!

Barmer Viertel Fotobuch (Neuauflage)

Barmer Viertel (Neuauflage)

Barmer Viertel (Neuauflage)

(Due to popular demand ;-) – Neuauflage des Fotobuchs mit ein paar Änderungen in der Gestaltung).

Endlich fertig! Eins der Themen, das schon länger auf Halde lag: aus den Bildern vom Abriss des Barmer Viertels ein Fotobuch zu machen. Nun, hier isses. ;-)

Textauszug:

Von 2006 bis 2008 konnte man in Köln einen bemerkenswerten Vorgang beobachten. Die Stadt machte das Barmer Viertel – einen Jugendstilwohnblock, der zwar schwer beschädigt, aber immerhin überhaupt den zweiten Weltkrieg überlebt hatte – dem Erdboden gleich. Und lässt sich dies 102 Millionen Euro kosten, denn einst hatte man hochfliegende Pläne für den Standort Deutz.

Die Hochhauspläne wurden zwar schnell beerdigt, als die Unesco mit dem Entzug des Weltkulturerbe-Status für den Kölner Dom drohte, aber die einmal in Gang gesetzte Maschinerie im Kölschen Klüngel hielt unbeirrbar daran fest, zumindest erst mal abzureißen. Was dort zukünftig hin sollte, war völlig offen.

Hauptsache: „Wat fott es es fott.“ […]